CDU Korntal-Münchingen

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Schulentwicklung in Korntal-Münchingen

Schulstandort Strohgäuschule / 2. Standort der Realschule in Münchingen

Ausgangslage:

Am Schulstandort Korntal sind für den zukünftigen Betrieb nicht ausreichend Räume verfügbar. Die Realschule war ursprünglich für 21 Klassen (3,5 zügig) ausgelegt, aktuell sind es 24…26 Klassen. Allerdings ist rund 1/3 der Schüler nicht aus Korntal-Münchingen. Der Bedarf an Kernzeit und Hortplätzen steigt. Es sind hier nicht ausreichend Räumlichkeiten vorhanden. Mit Umsetzung von Korntal West und anderen Bauprojekten ist darüber hinaus mit einer Steigerung der mittleren Anzahl von 14 Klassen auf 16 Klassen zu rechnen. Einen Peak von 17 oder 18 Klassen ist nicht auszuschließen.
In Münchingen hat die Werkrealschule seit 2 Jahren keine 5. Klasse mehr. Das heißt die Schule wird auslaufen, obwohl diese eine hervorragende Arbeit geleistet hat und ihre Schüler über kleine Klassen und berufsnahe Ausbildung gut für das Berufsleben vorbereitet hat. Allerdings war diese Schulart politisch von der Landesregierung 2011…2016 nicht gewollt und hatte leider auch in Korntal-Münchingen nicht die verdiente Unterstützung um eine Ende doch noch abzuwenden.

Variante A:

  • ·         Zweigstelle der Realschule in Münchingen. Klassenstufe 9,10
  • ·         Bau einer neuen Mensa in Münchingen
  • ·         Bau neuer Räume für Kernzeit und Hort oder Ganztagesgrundschule in Korntal

Variante B:

  • ·         Verringerung der Realschule auf 21 Klassen (3,5 zügig) durch Abweisung externer Schüler
  • ·         Umzug der Strohgäuschule in die Räume der Werksrealschule in Münchingen
  • ·         Umbau Bau 2 in Münchingen in eine Mensa

Variante Bplus:

  • ·         Verringerung der Realschule auf 21 Klassen (3,5 zügig) durch Abweisung externer Schüler
  • ·         Umzug der Strohgäuschule in die Räume der Werksrealschule in Münchingen
  • ·         Neubau der Mensa in Münchingen
  • ·         Nutzung der Werkräume in Bau 2 durch die Strohgäuschule
  • ·         Nutzung des zusätzlichen Raums durch Kindergärten. In Münchingen sind

Kurzbewertung der Varianten

Variante A

+       Starke Realschule, dadurch erhöhte Flexibilität bei neuen Bildungsaufträgen (Hauptschulzug …)

+         Stärkung des Schulstandorts Korntal-Münchingen

+        Strohgäuschule muss nicht noch einmal verlagert werden

+        Weiterer Raum für Vereine u.A. Musikverein am Abend (Nutzung Mensa)

-       Teuerste Variante ca. 8,5 Mio €

-       Risiko Akzeptanz von 2 Schulstandorten insbesondere durch nicht Ko-Mü-Schüler
Schule verliert an Zuspruch und benötigt nicht mehr

-       Erhöhter interner Aufwand durch Betrieb Realschule an 2 Standorten
(Pendelnde Lehrer, Austausch der Lehrer untereinander…)

-       Weitere Reduktion der Freiflächen für Schule und Kernzeit

-       Bauprojekte im Bereich Teichwiesenschule sind wegen der räumlichen Enge und des schlechten Untergrund überproportional teuer (siehe Erweiterung Kita Gördelerstraße)

-       Verringerter Handlungsspielraum für weitere Bauten im Bereich Teichwiesenschule

Variante B

+        Baukosten ca. 5.2 Mio € 

o   Nur 7 Klassen an weiterführenden Schulen. Mifri wird mit je 4 Klassen in Korntal und Münchingen gerechnet. Aktuell je 3,5 Klassen. Rechnerisch kämen nicht alle Schüler aus Korntal-Münchingen kommen in Korntal-Münchingen unter. Allerdings gehen Schüler aus Ko-Mü auf anderer Weiterführende Schulen

o   Bezgl. Klassenzahl ist von der Realschule im Bedarfsfall eine Flexibilität zugesichert

-       Strohgäuschule muss sich an neue Räume gewöhnen und neue Kooperationen knüpfen

-       Die Strohgäuschule muss 1 Jahr nach Korntal pendeln um die Fachräume zu nutzen

-       Sehr hohe Kosten für Umbau Bau 2. Teuerer als Neubau

-       Brachfläche in Münchingen beim ehemaligen Musikerheim / Jugendtreff bleibt bestehen oder muss teuer hergerichtet werden

-       Keine Sekundarstufe in Münchingen

Variante Bplus

+        Baukosten ca. 4.3 Mio € u.A. durch Weiternutzung

+        Weiterer Raum für Vereine u.A. Musikverein am Abend (Nutzung Mensa)

+        Platz für weitere Kindergartenpläne in Münchingen

o   Nur 7 Klassen an weiterführenden Schulen. Mifri wird mit je 4 Klassen in Korntal und Münchingen gerechnet. Aktuell je 3,5 Klassen. Rechnerisch kämen nicht alle Schüler aus Korntal-Münchingen kommen in Korntal-Münchingen unter. Allerdings gehen Schüler aus Ko-Mü auf anderer Weiterführende Schulen

o   Bezgl. Klassenzahl ist von der Realschule im Bedarfsfall eine Flexibilität zugesichert

-       Strohgäuschule muss sich an neue Räume gewöhnen und neue Kooperationen knüpfen

-       Keine Sekundarstufe in Münchingen

-       Risiko Kostensteigerung durch Umbau für Kindergartengruppen

Abwägung und Schlussfolgerung.

Die CDU bedauert den Wegfall der Werkrealschule und ihre nachgewiesen gute Arbeit für die Vorbereitung der Schüler auf das spätere Leben. Der Gemeinderat kann hier aber gegen die politischen Vorgaben und ohne Unterstützung der der verantwortlich handelnden nichts machen. Den Nachweis dass die Gemeinschaftsschule mindestens das gleiche Niveau erreicht muss diese noch bringen.

Die Variante B plus ist auf Basis der vorliegenden Fakten und Einschätzung für die Schulentwicklung die beste Entscheidung. Darüber hinaus hat die Variante eine Reihe von zusätzlichen Vorteilen (Platz Kita, Städtebau Buddenbergareal, Platz für Vereine). Last but not least ist die Variante die günstigste Variante für den Haushalt. Das Risiko, dass die Umsetzung Zusatzkosten für die Umnutzung des bestehenden Raums. Ebenso halten wird den Verlust der Sekundarstufe in Münchingen für akzeptabel, weil bereits jetzt der Großteil der Schüler pendeln und für die wenigsten Familien die Sekudarstufe in Münchingen ein wichtiges Kriterium ist. Den Gesellschaftspolitischen Aspekt mit Projektarbeiten ist bedauerlich, muss im Hinblick auf die anderen Vorteile hingenommen werden.

 









 

 

 

 

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